Der Konzern stützt sich bei der geplanten Milliardenübernahme des britischen Wettbewerbers Arriva auf äußerst optimistische Annahmen. Falls sich die Bahn verrechnet haben sollte, kann sie das teuer zu stehen kommen.
Diese Annahmen, die Grundlage für den Kaufpreis von 2,7 Mrd. Euro sind, wurden zudem nicht durch eine eingehende Unternehmensprüfung (Due Diligence) abgesichert, wie aus Unterlagen des Vorstands an den Aufsichtsrat hervorgeht, die der FTD bekannt sind.
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